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WandernDahner FelsenlandDas Dahner Felsenland ist eine Landschaft in den Landkreisen Südwestpfalz und – zu einem geringen Anteil – Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz. Es liegt im Nordwesten des Wasgaus, eines Mittelgebirges, das vom südlichen Teil des Pfälzerwalds und vom nördlichen Teil der Vogesen gebildet wird. Im Dahner Felsenland gibt es jede Menge Kletterfelsen, die zum Pfälzerwald gehören. -
Theater & KinosTheater von OrangeDas Theater von Orange, ein antikes römisches Theater im Südosten Frankreichs, wurde zu Beginn des 1. Jahrhunderts n. Chr. erbaut. Es ist Eigentum der Gemeinde Orange.
Das Theater, das in der um 35 v. Chr. gegründeten römischen Kolonie Arausio errichtet wurde, ist neben dem Theater von Aspendos eines der am besten erhaltenen Theater der römischen Antike. Der Zuschauerraum hat einen Durchmesser von 103,63 m, die Orchestra einen Durchmesser von 29,90 m. Die Außenmauern erreichen eine Höhe von 35 Metern. Das Zuschauerrund, die Cavea, schmiegt sich an den zentralen Hügel der Stadt - möglicherweise den Kapitolshügel - und ist in drei Ränge, die Maeniana, unterteilt. Der unterste Rang, dessen erste drei Sitzreihen den Senatoren vorbehalten waren, hatte 20 Sitzreihen, die sich auf vier Zuschauerblöcke, die cunei, verteilten. Von der gesamten Zuschauertribüne sind nur die ersten drei Sitzreihen vollständig erhalten. Der mittlere Rang bestand aus 8 Sitzreihen in 16 Blöcken, der unterste, oberste Rang, die summa cavea, hatte 3 Sitzreihen. Nur der oberste Teil der cavea, die etwa 5.850 bis 7.300 Zuschauern Platz bot, wurde von radial angeordneten Substruktionen gestützt. Ein schmaler Portikus schloss den Zuschauerraum ab. Maststützen an den Außenseiten des Theaters dienten zum Aufspannen des Velariums, eines Sonnensegels, das die Zuschauer vor der großen Hitze schützte.
Über separate Zugänge, die aditus maximi, gelangten die hochrangigen Besucher zu ihren Plätzen. Oberhalb dieser Zugänge befanden sich die Logen, die sogenannten tribunalia; praecinctiones trennten die Ränge voneinander. Die obere praecinctio konnte auch über von außen zugängliche Zugänge erreicht werden.Das Theater von Orange ist eines der wenigen Beispiele, in denen Mosaiken als dekorative Verkleidung des Bühnengebäudes nachgewiesen werden konnten, auch wenn über das einstige Aussehen keine Angaben gemacht werden können.
Die Parasken umrahmten die eigentliche Bühne, das Pulpitum, dessen Front zur Orchestra in der üblichen Weise durch rechteckige und halbrunde Nischen gegliedert war. Hinter der Bühne erhob sich das dreigeschossige Bühnengebäude, dessen Obergeschosse über Treppen von den Paraskenien aus erreichbar waren. Diese scaenae frons besaß eine halbrunde Mittelnische, die von rechteckigen Nischen flankiert wurde. In der Mitte des Mittelgeschosses stand eine Statue des Augustus.
In die späte Regierungszeit des Augustus oder in die seines Nachfolgers und Adoptivsohnes Tiberius wird auch die erste Bauphase des Theaters datiert. Umbauten oder Renovierungen erfuhr das Bauwerk in der Zeit Hadrians zu Beginn des 2. Jahrhunderts. Aus dieser Zeit stammen auch die erhaltenen Reliefs des Proszeniums. Das Theater von Orange ist eines der wenigen Beispiele, in denen Mosaiken als dekorative Verkleidung des Bühnengebäudes nachgewiesen werden konnten, auch wenn man sich keine Vorstellung vom einstigen Aussehen machen kann.
Das Theater wurde 391 n. Chr. per Dekret geschlossen. Im Mittelalter war es ein Verteidigungsposten der Fürsten von Orange. Im 16. Jahrhundert wurde es während der Hugenottenkriege von der Stadtbevölkerung als Zufluchtsort genutzt. Bei einem Besuch bezeichnete Ludwig XIV. die Bühnenfassade als die schönste Mauer seines Königreichs („C’est la plus belle muraille de mon royaume“). 1824 begannen umfangreiche Renovierungsarbeiten unter der Leitung des Architekten Auguste Caristie. Seit 1869 finden im Theater wieder regelmäßig Aufführungen und Konzerte statt, darunter das Opernfestival Chorégies d’Orange.
1981 wurde das Theater zusammen mit dem Bogen von Orange von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
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Rund ums AutoParkhaus Am OZEANEUMParkhaus in Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern -
Aktiv / SportRobert-Schlienz-StadionDas Robert-Schlienz-Stadion ist ein Fußballstadion im Stuttgarter Stadtteil Bad Cannstatt. Das Stadion mit 5.000 Stehplätzen war bis 2008 und ist seit 2016 wieder Heimstätte der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart. Außerdem spielen hier die A- und B-Junioren des Vereins. -
Seen und SchifffahrtLago di MolvenoDer Lago di Molveno (veraltet: Malfeinsee oder Molvenosee) ist ein See im Trentino, Italien, auf der Ostseite des Flusses Brenta. -
Medizinische VersorgungHelios Klinik CuxhavenDie Helios Klinik Cuxhaven in der Altenwalder Chaussee 10–12 in Cuxhaven dient der Grund- und Regelversorgung der Menschen im Landkreis Cuxhaven und auf Helgoland. Das ehemalige Stadtkrankenhaus ist seit 2014 als Helios Klinik Cuxhaven mit 191 Planbetten Teil der Helios Kliniken GmbH. Das Gebäude steht unter niedersächsischem Denkmalschutz und ist in der Liste der Baudenkmale in Cuxhaven verzeichnet. Neben der regulären medizinischen Versorgung ist die Klinik auch historisch bedeutsam für die maritime Medizin. So wurde hier 1931 der Telemedical Maritime Assistance Service (TMAS) gegründet, ein medizinischer Beratungsdienst für Seefahrer, der in Notfällen telemedizinische Unterstützung bietet. Dieses sogenannte Medico-Gespräch ist eine wesentliche Säule der heutigen maritimen Medizin und wird weiterhin durch die Klinik gewährleistet. -
AusflugszieleBismarckturm auf der PanoramahöheDer 25 Meter hohe Bismarckturm auf der Panoramahöhe (437 m ü. NHN) nahe Berggießhübel im sächsischen Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ist einer der zahlreichen Bismarcktürme, die ab dem Ende des 19. Jahrhunderts in ganz Deutschland und in abhängigen Gebieten zum Gedenken an den Reichskanzler Otto von Bismarck errichtet wurden. -
MuseenDDR Museum PirnaIn einer Dauerausstellung gibt das Museum Einblicke in das Leben in der DDR bis 1989: Auf zwei Etagen mit einer Gesamtfläche von 2.000 Quadratmetern werden 120.000 Exponate (Stand: April 2013) in wechselnden Ausstellungen gezeigt. Zur Ausstellung gehören ein komplett eingerichteter Konsum, ein Kindergarten, ein Klassenzimmer, eine Krankenstation und verschiedene Kraftfahrzeuge sowie Werke des Fotografen Hartmut Schorsch („FF dabei”). Auf dem Außengelände des Museums steht seit Mai 2011 die alte Dresdner „Kinderstraßenbahn Lottchen”. Eine Rarität ist ein Herzschrittmacher aus den 1960er Jahren und eine Geschirrspülmaschine. -
Nichts ist so unendlich wie die Zeit ...
... und nichts hinterlässt so schöne Momente wie sie.