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Aktiv / SportStadion im BORUSSIA-PARKDas Stadion im Borussia-Park ist das vereinseigene Fußballstadion des Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Es liegt im Borussia-Park innerhalb des Nordparks der nordrhein-westfälischen Stadt Mönchengladbach. -
Theater & KinosNaturbühne GräfinthalDie Naturbühne Gräfinthal ist eine Freilichtbühne in der Nähe des Klosters Gräfinthal in der Gemeinde Mandelbachtal im Saarland. Die Naturbühne wird vom Kulturverein Bliesmengen-Bolchen ehrenamtlich und ohne öffentliche Zuschüsse betrieben. Die Hauptsaison ist von Juni bis August. -
GastronomieBurger King Weseler StraßeSchnellrestaurant in Münster -
ÖPNVFlughafen Friedrichshafen GmbHDer Flughafen Friedrichshafen (auch Bodensee-Airport, IATA-Code: FDH, ICAO-Code: EDNY) ist ein regionaler Verkehrsflughafen in Friedrichshafen am Bodensee.
Der Flughafen Friedrichshafen ist der südlichste Verkehrsflughafen Deutschlands, sein Einzugsgebiet reicht aber auch bis nach Vorarlberg und (über die Fähre nach Romanshorn) in die Ostschweiz.
Betreiber des Flughafens ist die Flughafen Friedrichshafen GmbH, kurz FFG. Gesellschafter sind die Stadt Friedrichshafen und der Bodenseekreis mit jeweils 39,38 %, das Land Baden-Württemberg mit 5,74 %, die ZF Friedrichshafen AG mit 4,32 %, die Technische Werke Friedrichshafen GmbH mit 4,11 %, die Luftschiffbau Zeppelin GmbH mit 3,54 %, der Förderverein Flughafen Friedrichshafen e.V. (u.a. ehemalige Anteile der IHK Bodensee-Oberschwaben) mit 2,55 % sowie die Rolls-Royce Solutions GmbH mit 0,98 %.
Darüber hinaus dient der Flughafen Friedrichshafen der Deutschen Zeppelin-Reederei als Heimatbasis. Unmittelbar nördlich des Flughafens befindet sich das Gelände der Neuen Messe Friedrichshafen.
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ParksRhododendronpark KromlauDer Azaleen- und Rhododendronpark Kromlau ist ein ca. 200 ha großer Landschaftspark im Ortsteil Kromlau der Gemeinde Gablenz im Landkreis Görlitz. Er gilt als die größte Rhododendren-Freilandanlage in Deutschland und kann immer kostenlos besucht werden.
1842 hat der Großgrundbesitzer Friedrich Hermann Rötschke, ein Zeitgenosse des Landschaftsgestalters Hermann Ludwig Heinrich Fürst von Pückler-Muskau, das Gut Kromlau gekauft. Ab 1844 hat Rötschke dann angefangen, auf seinem Grundstück einheimische und exotische Bäume und Sträucher zu pflanzen. Dafür hat er fast die Hälfte seines Besitzes zur Verfügung gestellt, um daraus einen Park zu machen. Die Basaltsteine wurden mit Ochsenkarren aus verschiedenen Steinbrüchen der Sächsischen Schweiz und Böhmen herbeigeholt. Aus den sechskantigen Basaltstelen sind dann Höhlen, Grotten und Pyramiden entstanden, der Richterstuhl, die Orgel, Himmel und Hölle, im Wasser und zu Lande.
1875 hat Friedrich Herrmann Rötschke sein Rittergut gegen Bauplätze in Wilmersdorf bei Berlin eingetauscht. In den nächsten 14 Jahren hatte das Kromlauer Schloss dann sieben Besitzer. 1889 hat dann Graf von und zu Egloffstein-Arklitten das Rittergut gekauft und ab 1893 den Gartenbauinspektor Georg Eichler mit der Parkpflege beauftragt. Er hat dann neben den bisherigen Bäumen und Sträuchern in größerem Umfang Rhododendren und Freiland-Azaleen angepflanzt. Sie sollten dafür sorgen, dass die Parkanlage insgesamt einen harmonischen Eindruck macht. Außerdem haben die Gartengestalter in den Moorsenken eigens zum Verkauf bestimmte Blumenzüchtungen angelegt. Damit haben sie sich ein schönes Zubrot verdient und gleichzeitig den Park weiterentwickelt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Kromlauer Park aufgrund der Bodenreform in Volkseigentum überführt und 1948 zum Naturschutzgebiet erklärt. Erst ab 1966 wurde der Park dann gezielt gepflegt und rekonstruiert. Heute gehört der Kromlauer Park der Gemeinde Gablenz.
Zu den interessantesten Bauwerken im Kromlauer Park gehören das Kromlauer Schloss und die Rakotzbrücke, die von 1863 bis 1882 aus Basalt- und Feldsteinen errichtet wurde. Die Brücke heißt Rakotz, was auf Sorbisch Krebs bedeutet, und im Volksmund Teufelsbrücke genannt wird. Mit einer Spannweite von 35 Metern quert sie den Rakotzsee, kann aber leider nicht mehr betreten werden. Ihr Halbkreis spiegelt sich im See und bildet so optisch einen vollständigen Kreis. Die im See angeordneten Basaltsäulen werden Orgel genannt. Eine Reihe von Wanderwegen erschließt den Park und die weiteren Sehenswürdigkeiten.
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Freizeitparkspotts parkPotts Park ist ein Freizeit- und Familien-Erlebnispark im Mindener Stadtteil Dützen in Nordrhein-Westfalen.
Der Park liegt am Fuße der Nordseite des Wiehengebirges. Gegründet wurde er 1969 von Karl Heinrich Pott auf dem 15 Hektar großen ehemaligen Zechengelände der alten Eisenerzgrube Porta. Heute wird der Familienbetrieb von Henrik Pott geleitet und in der Saison arbeiten dort bis zu 100 Mitarbeiter. Mit etwa 260.000 Besuchern pro Jahr ist er einer der kleineren Freizeitparks in Deutschland.
Der Park gehört der Heinrich Pott GmbH & Co. KG. Die KG setzt weniger auf rasante Fahrgeschäfte, sondern möchte sich durch Originalität, Familienfreundlichkeit und Mitmach-Aktionen von anderen Freizeitparks abheben. Im Gegensatz zu den meisten Freizeitparks muss der Besucher in Potts Park viele Fahrgeschäfte mit eigener Muskelkraft bewegen. Die meisten Attraktionen im Park sind schon für Kinder ab drei Jahren geeignet (manche auch mit erwachsener Begleitung), aber auch für Jüngere gibt es Angebote. Der Park richtet sich vor allem an Familien mit Kindern bis zu 12 Jahren und Schulklassen der unteren Jahrgänge aus der Region.
Potts Park wurde ursprünglich als reiner Verkehrsthemenpark gegründet, in dem die wichtigsten Fortbewegungsarten des 20. Jahrhunderts dargestellt wurden. Damals ging es vor allem um die Inhalte für Erwachsene. Weil die meisten Besucher aber auch ihre Kinder mitbrachten, entstand neben dem Themenpark nach und nach eine Spielewelt für die Kinder. Die Verkehrs-Exponate wurden zum Teil dadurch abgelöst.
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Gastronomie1648 CaféEdles Café mit Blick über die Stadt, Frühstücks- und Mittagsmenüs sowie Abendveranstaltungen und Live-Musik. -
Einzelhandelt|raumland Second-Hand-Warenhaust|raumland Münster ist ein Secondhand-Gebrauchtwarenhaus der Evangelischen Perthes-Stiftung e.V. in Münster. Es befindet sich in der Friedrichstraße 9 und bietet gut erhaltene gebrauchte Artikel wie Möbel, Haushaltsgegenstände, Elektrogeräte, Kleidung, Kinderartikel, Antiquitäten und Raritäten zu günstigen Preisen. Das Unternehmen setzt sich für soziale Integration ein und beschäftigt langzeitarbeitslose Menschen in arbeitsmarktpolitischen Projekten. Menschen mit geringen finanziellen Mitteln erhalten zudem einen P… -
Egal was du kochst, Karl Marx.