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MuseenFahrzeugmuseum Marxzell - Familie ReichertDas Fahrzeugmuseum Marxzell ist ein privates Verkehrs- und Technikmuseum mit über 3.600 Quadratmetern Ausstellungsfläche in Marxzell bei Karlsruhe.
Das Museum wurde 1968 von Bernhard Reichert in einem ehemaligen Sägewerk im damaligen Pfaffenroter Ortsteil Marxzell eröffnet und befindet sich seitdem in Familienbesitz. Die Anfänge der Sammlung Reichert gehen auf das Jahr 1958 zurück. Zunächst sammelte Bernhard Reichert Autos, Lokomotiven, Straßenbahnen und Zweiräder auf seinem Privatgrundstück im Karlsruher Stadtteil Durlach. Als Bernhard Reichert 1984 starb, führten seine Witwe Klara und seine beiden Söhne das Museum weiter.
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ÖPNVBerlin OstbahnhofDer Berliner Ostbahnhof ist ein Fern- und Regionalbahnhof im Berliner Bezirk Friedrichshain und steht mit rund 100.000 Reisenden pro Tag zusammen mit dem Mannheimer Hauptbahnhof auf Platz 14 der meistfrequentierten Fernbahnhöfe der Deutschen Bahn. Er ist auch S-Bahn-Station und nach dem Hauptbahnhof und dem Bahnhof Südkreuz der drittgrößte Bahnhof Berlins.
Der Durchgangsbahnhof mit neun Bahnsteiggleisen gehört zu den 21 Bahnhöfen der höchsten Preisklasse 1 von DB Station&Service.
Der heutige Ostbahnhof wurde als Frankfurter Bahnhof erbaut und hat so oft wie kein anderer Berliner Bahnhof seinen Namen gewechselt. Besonders bekannt sind die Namen Berlin Schlesischer Bahnhof (1881-1950) und Berlin Hauptbahnhof (1987-1998). Die häufigen Umbenennungen führten auch zu Verwechslungen mit dem heutigen Berliner Hauptbahnhof oder auch mit dem Alten Ostbahnhof. Deshalb wurde im Jahr 2000 am Gleis 1 am südöstlichen Ende der Bahnhofshalle unter dem Bahnhofsschild „Berlin Ostbahnhof“ eine Tafel mit den historischen Bahnhofsnamen angebracht. Demnach hieß der Bahnhof 1842-1881 Frankfurter Bahnhof, 1881-1950 Schlesischer Bahnhof,
1950-1987 Ostbahnhof, 1987-1998 Hauptbahnhof, seit 1998 Ostbahnhof.
Es ist jedoch möglich, dass gleichzeitig andere Bezeichnungen von verschiedenen Organisationen verwendet wurden. So ist im Kursbuch der Deutschen Reichs-Postverwaltung von 1880 für die Strecke Berlin - Breslau Berlin, Ostbf. und für die Strecke Berlin - Erkner Berlin (Ost-Bahnhof) eingetragen. Dieser Eintrag könnte aber auch auf eine provisorische Nutzung des alten Ostbahnhofs hindeuten, die dem Umbau des Frankfurter Bahnhofs zum Durchgangsbahnhof geschuldet war (siehe nächster Abschnitt). -
GastronomieUrban Bull - Kantine Bezirksregierung Münster NordKantine der Bezirksregierung Münster im Zentrum Nord mit täglich wechselndem Mittagstisch. -
Aktiv / SportSteigerwaldstadionDas Steigerwaldstadion ist ein Fußballstadion mit Leichtathletikanlagen in der Löbervorstadt im Süden der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt, angrenzend an den Südpark. Vor dem Umbau ab 2015 hatte das Stadion ein Fassungsvermögen von 17.500 Zuschauern. -
Theater & KinosOpernfestspiele St. MargarethenDie Oper im Steinbruch St. Margarethen (bis 2014 Opernfestspiele St. Margarethen) ist ein jährliches Open-Air-Opernfestival im Römersteinbruch in St. Margarethen im Burgenland (Österreich).
Die Idee für die Oper im Steinbruch St. Margarethen kam von Marcel Prawy. Er hat sie damals "Opernfestspiele St. Margarethen" genannt. Von Anfang an war es den Opernfestspielen wichtig, Inszenierungen auf die Bühne zu bringen, die dem Original möglichst nahe kommen. Das erste Mal haben sie das 1996 gemacht. Jeden Sommer, von Juli bis August, gab es auf der Freilichtbühne Opern und Konzerte mit klassischer und Popmusik. Ab 2001 gab es im Rahmen der Opernfestspiele außerdem jedes Jahr eine Kinderoper im Nebensteinbruch "Papagenos Opernwelt" in St. Margarethen. Die Bühne war im stillgelegten Teil des Steinbruchs. Bis Mitte 2014 war der Österreicher Wolfgang Werner der Gründer und Intendant der Festspiele.
Seit 2006 gehören auch Kinderopern zum Programm der Opernfestspiele. Außerdem gibt es die Reihe "Römersteinbruch exklusiv" mit Konzerten in den Bereichen Klassik, Pop und Jazz. Auch viele bekannte Stars wie Jessye Norman, Montserrat Caballé, Elīna Garanča, Udo Jürgens, Paolo Conte, Christina Stürmer, Leonard Cohen oder Norah Jones waren schon hier zu Gast.
Im Jahr 2014 mussten die Opernfestspiele leider Insolvenz anmelden. Daraufhin hat Wolfgang Werner hingeschmissen. Die Vorstellungen der Saison 2014 wurden aber wie geplant gespielt. Der Eigentümer des Steinbruchs, die Stiftung Esterházy, wollte das Opernfestival aber unbedingt weiterführen. Schon für 2014 hat die neu gegründete Arenaria GmbH den Spielbetrieb übernommen.
Im August 2017 wurde die für 2018 geplante Produktion des "Troubadours" abgesagt. Als Grund wurde genannt, dass das Land Burgenland keine Unterstützung zugesagt hat.
2019 wurde Daniel Serafin zum künstlerischen Leiter der Oper im Steinbruch St. Margarethen ernannt.
Die für Juli 2020 geplante Premiere von Giacomo Puccinis "Turandot" sowie alle weiteren Termine wurden wegen der COVD-19-Pandemie in die Spielsaison 2021 verschoben. Am 14. Juli 2021 feierte das Stück "Turandot" mit Martina Serafin in der Hauptrolle Premiere.
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AusflugszieleBurg BlankensteinDie Burg Blankenstein ist eine Ruine einer hochmittelalterlichen Höhenburg im Hattinger Stadtteil Blankenstein. Im 13. Jahrhundert hat Graf Adolf I. von der Mark die Burg gebaut. Zusammen mit der Burg Altena, der Burg Wetter und der Burg Volmarstein war sie eine der vier Hauptburgen der Grafen von der Mark. Von dort aus haben sie Teile ihres Herrschaftsgebiets durch Droste verwalten lassen.
Nach und nach verfiel die Anlage im 16. und 17. Jahrhundert. Ende des 19. Jahrhunderts wurde sie dann im Stil des Historismus wieder aufgebaut. Die nicht originalgetreuen Ergänzungen wurden aber Ende der 1950er Jahre entfernt.
In der seit 1909 unter Denkmalschutz stehenden Ruine befindet sich heute unter anderem ein Burgrestaurant.
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AusflugszieleBismarckturm auf der PanoramahöheDer 25 Meter hohe Bismarckturm auf der Panoramahöhe (437 m ü. NHN) nahe Berggießhübel im sächsischen Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ist einer der zahlreichen Bismarcktürme, die ab dem Ende des 19. Jahrhunderts in ganz Deutschland und in abhängigen Gebieten zum Gedenken an den Reichskanzler Otto von Bismarck errichtet wurden. -
MuseenDDR Museum PirnaIn einer Dauerausstellung gibt das Museum Einblicke in das Leben in der DDR bis 1989: Auf zwei Etagen mit einer Gesamtfläche von 2.000 Quadratmetern werden 120.000 Exponate (Stand: April 2013) in wechselnden Ausstellungen gezeigt. Zur Ausstellung gehören ein komplett eingerichteter Konsum, ein Kindergarten, ein Klassenzimmer, eine Krankenstation und verschiedene Kraftfahrzeuge sowie Werke des Fotografen Hartmut Schorsch („FF dabei”). Auf dem Außengelände des Museums steht seit Mai 2011 die alte Dresdner „Kinderstraßenbahn Lottchen”. Eine Rarität ist ein Herzschrittmacher aus den 1960er Jahren und eine Geschirrspülmaschine. -
Welche Sprache spricht man in der Sauna? Schwitzerdeutsch.